Kurzcoaching – oder: Was möchten Sie wissen?

Auf dieser Seite beantworte ich Ihre Fragen. Wenn Sie wollen, anonym. Garantiert kostenfrei und nicht umsonst. – Geht es um Ihren Beruf? Um eine Beziehung zu anderen Menschen? Um Sie ganz persönlich? Was auch immer Sie gerade umtreibt:

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Anonymus25 (49) fragt:

„In Kürze werde ich 50 Jahre alt und möchte endlich den Absprung vom Bürojob zu etwas Interessantem hin schaffen, einem Job, bei dem ich was (und mich selbst) bewege und der anderen dient. Aber mir fehlen die Idee und die Traute. Diese doch sehr unpersönliche Online-Bewerberei stößt mich ab. Können Sie mir aus all dem Wirrwarr etwas raten??? Vielen Dank.“

Lieber Anonymus25, was Sie in Ihrer Frage andeuten, klingt tatsächlich ganz nach einem Wirrwarr. Und es klingt interessant: Ich bin mir sicher, dass diese Ver-Wirrung ihren Sinn hat. Dass es darin etwas gibt, was (endlich?) gesehen werden möchte. Seien Sie herzlich willkommen damit.  (weiter…)

Jana (29) fragt:

„Wie erlange ich Entscheidungssicherheit, wenn beide Alternativen ähnlich viele und ähnlich stark gewichtete Pro- und Contra-Argumente vorweisen und auch das Bauchgefühl zwiespältig ist?“

Liebe Jana, das klingt nach einer herausfordernden Situation, in der Sie da stecken. Da ich nicht weiß, wo genau Sie eine Entscheidung treffen wollen – geht es um eine Berufswahl, um eine Liebesbeziehung, um eine neue Wohnung? – werde ich in meiner Antwort allgemeine Prinzipien der Entscheidungsfindung darlegen in der Hoffnung, dass Sie für sich etwas Konkretes daraus machen können.  (weiter…)

Gustav (50) fragt:

Was mache ich mit einem Chef, der nur auf der Sachebene und Kontrollebene unterwegs ist und bei Feedback jegliche Mitverantwortung für entstandene Probleme ablehnt?"

Lieber Gustav, danke für diese spannende Frage. Man kann es nichts anders ausdrücken: Führungskräfte, die Verantwortung ablehnen, sind ein Graus. Sie demotivieren Ihre Mitarbeiter, treiben Krankenstand und Fluktuation in die Höhe, mindern Wachstum und Entwicklung.  (weiter…)

LeitendeAngestellte (40) fragt:

Wie gehe ich mit allgemein fehlender Wertschätzung im Job um, wenn ich den Job mit großer Freude und vollster Überzeugung ausübe – also nicht wechseln möchte?

Liebe LeitendeAngestellte, zunächst einmal: Respekt! Sie sind offenbar so wert-voll für Ihr Unternehmen, dass dieses bereit ist, Ihnen jeden Monat Geld, die Hälfte Ihrer Sozialversicherungen und eine Infrastruktur für Ihre Arbeit zur Verfügung zu stellen. Man schätzt Ihren Wert ganz messbar und real. Monat für Monat.  (weiter…)

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