Starker Vortrag über Stimme/Körpersprache
Stimme und Körpersprache
Donnerstag, den 15. März 2012 um 17:26 Uhr
Das Unternehmernetzwerk ReferenZZirkel in Willich hat mich eingeladen, am 3. Mai einen Vortrag/Workshop zum Thema Stimme und Körpersprache zu halten. Wer mag, kann gerne vorbeikommen - melden Sie sich einfach über XING an.
Harald Berenfänger – Coach und Speaker aus Bonn – referiert in seinem Vortrag über die Möglichkeiten, die aus einem professionellen Einsatz von Stimme und Körpersprache erwachsen. Anhand eingängiger Beispiele und kurzen Übungen zeigt er, welchen Unterschied es macht, wenn man diese Kanäle der persönlichen Außenwirkung zielgerichtet nutzt und wie schnell man sein eigenes Auftreten in Beruf und Privatleben verbessern kann. Es geht ums Atmen, um Resonanz, um den richtigen Ton; es geht um einen sicheren Stand, eine einnehmende Gestik und die innere Haltung. Und natürlich um viel Spaß am Umgang mit der eigenen Performance.
Eine Stimme für Kinder
Stimme und Körpersprache
Sonntag, den 29. Januar 2012 um 18:42 Uhr
„Wie du dich besser durchsetzen kannst und Prüfungssituationen souverän meisterst“, erzählt die Hamburger Rednerin und Rhetorik-Trainerin Isabel García Kindern zwischen 9 und 14 Jahren in ihrem neuen Buch „Schlagfertig in der Schule“.
Über 180 Taschenbuchseiten spannt sie den Bogen von klassischem Stimmtraining über Präsentationsdesign und Umgang mit Lampenfieber bis hin zum Aufbau von umfassendem Selbstbewusstsein als beste Strategie gegen Mobbing, um am Ende in vier Worte zu münden, die bei allen tollen Tipps und Kniffen das zentrale Moment jeder Persönlichkeitsentwicklung bilden: „Bleib dir selbst treu“.
Die Haltung, die hinter diesem Buch steht, erscheint mir menschenfreundlich, liebevoll und pragmatisch. Es geht nicht darum, rhetorisch brillant zum seelenrücksichtslosen Verkäufer seiner Ideen und Ziele zu werden sondern für sich persönlich herauszufinden, wie man seiner selbst bewusst mehr Spaß und Erfolg in einer Zeit hat, die durch Pubertät, abwertenden Schulunterricht und verletzendes Mobbing viel Anlass für Unsicherheit und Unglück bereit hält.
Dem Buch von Isabel García merkt man auf jeder Seite an, dass es aus der Praxis geboren ist. Uneitel eingeflochtene persönliche Erfahrungen, handfeste Tipps in altersgerechter Weise und ein angenehm unpädagogischer Ton machen deutlich, dass die Autorin weiß, wovon sie spricht. Schon auf der zweiten Seite betont sie , dass sie alle Übungen, die sie anbietet, mit Schülern aus einer 5.-7. Klasse vorab getestet hat.
Die Schreibe ist locker, direkt und frei von respektheischenden Fachbegriffen, wie sie in diesem Bereich oft zu hören sind. Zugleich ist der Inhalt fundiert und ausgesprochen umfassend für ein Buch dieses kompakten Umfangs. Diese Kombination macht es aus meiner Sicht auch für Erwachsene ausgesprochen lesbar und bietet sich für Menschen als Selbst-Lernbuch an, die mit dem Thema bisher nicht vertraut sind.
Auch die Hörbuch-Version unter dem Titel „Jetzt redest Du! Präsentieren ohne Lampenfieber“ mag ich ohne Einschränkung empfehlen, denn es ist ein echter Genuss, der Stimme von Isabel García zuzuhören.
Isabel García im Gespräch
Berenfänger: Was hat Sie motiviert, das Thema Rhetorik für ein Publikum im Kindesalter aufzubereiten?
García: Der audiomedia Verlag kam auf mich zu und überraschte mich mit diesem Thema. Sie wollten mich gerne für dieses Buchprojekt gewinnen, und ich fand die Idee sofort sehr genial. Mir war allerdings klar, dass ich erst einmal mit Kindern arbeiten möchte, bevor ich ein Buch darüber schreibe. Ich wollte gerne wissen, was Kinder aktuell auf den Schulhöfen erleben, und ich wollte testen, welche Übungen in dieser Altersklasse gut ankommen, und wie einfach ich mich ausdrücken muss, damit die Kinder mich verstehen. Deswegen habe ich alle Inhalte erst einmal mit Schülern der 5. bis 7. Klasse (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) geübt, bevor ich mit dem Schreiben anfing.
Berenfänger: Sie haben Ihre Übungen mit Kindern in der Praxis getestet. Welche Erfahrungen haben Sie – als Trainerin und Rednerin für Erwachsene – dabei gemacht?
García: Ich bin bekannt für meine einfache Ausdrucksweise. Ich liebe es, wenn ich komplexe Zusammenhänge so einfach erklären kann, dass sie schon fast wie ein Hausfrauentipp rüber kommen. Dadurch erreiche ich mit meinen Büchern und Vorträgen ein breites Publikum. Bei den Schülern wurde mir allerdings schlagartig klar, dass ich noch lange nicht einfach genug rede - zumindest nicht, was die Rhetorik für diese Altersklasse anging. Da ich mir bei jedem Satz, bei jedem Kapitel genau überlegt habe, wie ich es am einfachsten ausdrücken könnte, damit es auch ein 8-jähriger Junge versteht, brauchte ich für das Schreiben sehr lange. Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Mir liegen diese beiden Bücher ("Jetzt redest Du" und "Schlagfertig in der Schule") daher besonders am Herzen.
Berenfänger: Was können Erwachsene von Kindern lernen, wenn es um Rhetorik und Auftreten geht?
García: Klarheit. Kinder sind noch sehr klar, die wissen meistens genau, was sie gerade möchten oder eben nicht möchten. Ich erinnere mich noch gut, wie ich eine Schar von Kindern um mich herum stehen hatte, die mir klare Anweisungen gaben: "Bitte ganz viele Beispiele bringen." - "Nicht zu kompliziert schreiben." - "Ganz viele Übungen bitte."
Atmung können wir uns auch noch von den Kindern abschauen und die Fragetechniken. Die haben Kinder in dem Alter noch drauf. Leser und Hörer meiner Rhetorikbücher für Erwachsene werden feststellen, dass ich das Thema Atmung und das Thema Fragetechnik in diesen Rhetorikbüchern für Schüler nachlässig behandelt habe. Ich habe bei diesen beiden wichtigen Themen nur das angesprochen, was unmittelbar wichtig ist für die Schüler. Das meiste machen die allerdings aus dem Bauch heraus richtig. Darin habe ich sie in dem Buch nur noch bestärkt.
Berenfänger: Welchen Ratschlag geben Sie Eltern mit auf den Weg, die ihre Kinder darin unterstützen wollen, schlagfertiger zu werden?
García: Lest dieses Buch bitte auch durch, und übt mit euren Kindern. Ich habe in diesem Buch viele Tipps gegeben, wie ein Kind schlagfertiger sein kann OHNE zu schlagen. Bei meinen Übungen wird noch nicht mal mit Worten geschlagen und ich möchte auch nicht, dass ein Kind "schlagfertige" Antworten auswendig lernt. Schlagfertigkeit kann geübt werden, ohne die eigene Persönlichkeit dabei zu verlieren. Übung macht den Meister, und ich denke, dass die Eltern dabei genauso viel lernen und ihnen dies im Berufsleben genauso viel helfen wird.
Berenfänger: Was wünschen Sie sich von Schule und Lehrern?
García: Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch ein Standardwerk wird und sowohl die Schule (Schulleiter), als auch die Lehrer die Inhalte aktiv unterstützen und vielleicht auch mal in den Klassen üben. Dies wäre eine Möglichkeit für einen wertschätzenderen Umgang miteinander. Ich habe nämlich auch einen starken Fokus darauf gelegt, dass jeder Schüler an einem "doofen" Lehrer oder einem "doofen" Mitschüler noch etwas Wertschätzendes finden soll. Dies ist eine Möglichkeit, um Spannungen und Konflikte abzubauen, und ich habe mir extra ein Beispiel einfallen lassen, dass "cool" rüber kommt, damit die Schüler es auch gerne machen.
Berenfänger: Welches Medium ist hilfreicher? Buch oder Hörbuch?
García: Das kann ich so nicht beantworten. Manche Schüler lesen lieber, und manche hören lieber. Ich kenne Schüler, die können nicht so lange konzentriert zuhören und die möchten sich auch gerne Notizen ins Buch schreiben... dann wäre das Buch geeigneter. Wenn Ihr Kind aber nicht so gerne liest und sich alle Bücher nur auf dem MP3-Player rein zieht, dann greifen Sie zu dem Hörbuch. Sowohl beim Hörbuch als auch beim Buch habe ich schon viele positive Rückmeldungen bekommen.
Übrigens ist beim Buch auch eine Begleit-CD dabei, da es bei einigen Übungen leichter ist, wenn die Schüler hören, wie ich es vormache. Auf das Vorsprechen einiger Inhalte muss also auch ein Schüler nicht verzichten, der sich das Buch gekauft hat.
Berenfänger: Was hat eigentlich Darth Vader mit Rhetorik zu tun?
García: Gar nicht. Es gibt eine schöne Atemübung, mit der wir unser Lampenfieber in den Griff bekommen. Diese Atemübung heißt normalerweise Meeresrauschen-Atmung. Das klingt für ein Kind allerdings sehr langweilig, und da die Geräusche bei der Übung mich stark an Darth Vader erinnert haben, habe ich diese Übung spontan mit dieser - noch aktuellen - Kinofigur verknüpft, damit es den Kindern wieder Spaß macht, die Übung auszuprobieren.
Die Buchbesprechung und das Interview können Sie hier
als ansprechend gestaltetes PDF herunterladen
Isabel García
„Schlagfertig in der Schule. Wie du dich besser durchsetzen kannst und Prüfungssituationen souverän meisterst“
192 Seiten mit Begleit-CD
mvg Verlag- 16,99 Euro
Isabel García
„Jetzt redest Du! Rhetorik für Schüler: Präsentieren ohne Lampenfieber“
3 CDs, insg. ca. 3 Stunden
audio media verlag - 16,99 Euro
© Fotos: www.isabelgarcia.de
Adventskalender für Stimme-Fans
Stimme und Körpersprache
Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 23:17 Uhr
Das ist mal ein cooler Adventskalender!
Meine Hamburger Speaker-Kollegin Isabel Garcia hat 24 Frauen und Männer eingeladen, nacheinander eine gemeinsame Weihnachtsgeschichte zu schreiben. Das Besondere daran: Jeder Autor kennt nur die jeweils letzten zwei Sätze seines Vor-Autors sowie eine vage Personenbeschreibung.
Mit ihrer Unter-Die-Haut-Geh-Stimme liest Isabel Garcia ab dem 1. Dezember jeden Tag den jeweiligen Geschichten-Abschnitt vor und Heiligabend nachmittags noch einmal die gesamte Story.
Wo? In ihrer Reihe "Ich REDE. unterwegs Videos" auf Facebook
Der Adventskalender ist obendrein mit einem Gewinnspiel verknüpft: Der Autor, der die meisten „Gefällt mir“-Klicks bekommt, gewinnt ein Date mit Frau Garcia! Also los: Hören Sie sich meine Geschichte am 14. Dezember an und klicken Sie, bis die Finger glühen...
Viel Spaß!
PS. Auch ich kenne weder die anderen 23 Abschnitte noch das Genre oder die Tonality... Bin sehr gespannt...
"Ich REDE. unterwegs Videos" auf Facebook

Leidenschaft im 45-Minuten-Takt
Stimme und Körpersprache
Freitag, den 14. Oktober 2011 um 19:38 Uhr
Das war spannende Feldforschung heute im Schwabenland. In der Porsche-Arena fand das 10. Stuttgarter Wissensforum statt.
Ein gutes Dutzend erfolgreiche Trainer, Berater, Speaker und Unternehmer präsentierten sich rund 3.000 Zuschauern: Peter Sawtschenko, Nina Ruge, Martin Limbeck und all die anderen waren dem Ruf von Gerd Kulhavy gefolgt und zeigten teils großartige Performances.
Wieder einmal waren es diese drei Aspekte, die sich durch mehrere Beiträge zogen, wenn es darum ging, wie man erfolgreich wird; was es braucht, um aus dem eigenen Talent auch wirklich was zu machen:
- Fleiß und Disziplin („Eine faule Sau macht keine Karriere“, Erwin Staudt)
- Eine klare Positionierung („Nicht neu erfinden – sehen, was da ist“, Peter Sawtschenko)
- Leidenschaft und Enthusiasmus („Verkaufen muss von Herzen kommen“, Martin Limbeck)
Mein persönlicher Höhepunkt war Patric Heizmann, der als „Gesundheitsmotivator für richtige Bewegung, gute Ernährung und anderes Denken“ den Saal zum Kochen und die Gesichter zum Strahlen brachte. Ein grandioser Speaker!
Darüber hinaus sind mir zwei Dinge erneut sehr deutlich geworden, die mir für meine eigene Arbeit wichtig scheinen:
- Tu als Redner nur das, was genau Dein Ding ist, und lass die Finger davon, künstlich den Witzigen oder Schlauen oder sonst wen zu mimen, wenn’s nicht in dir ist. Wie unangenehm das wirken kann, zeigte sich in Stuttgart ebenfalls.
- Es gibt mehr Vortragsformen als permanentes Powern. 45 Minuten auf dem demselben lauten Energielevel zu trommeln, ist irgendwann schlicht nervig. Auch als Keynote Speaker dürfen und sollen Integrationsphasen und ruhige Momente eingeflochten werden.
Inhaltlich war alles schon bekannt aus NLP, Marketing oder Gesundheitsforschung, aber darauf kam es nicht an. Hier ging es um den Genuss, Menschen auf der Bühne zu erleben, die den Mut und die Beharrlichkeit haben, genau das zu tun, wohin ihr Herz sie zieht. Ob einem das im Einzelfall gefällt oder nicht, ist geschmäcklerisch und nicht wichtig – was zählt, ist die Energie, die fließt, wenn ein Speaker ganz und gar in seinem Element ist. Das ist motivierend, berührend, herausfordernd.
So werd’ auch ich immer weiter an meinen Produkten feilen – schauen Sie sich’s an!
Business-Trainer-Ausbildung
Stimme und Körpersprache
Mittwoch, den 31. August 2011 um 15:32 Uhr
Dann lade ich Sie, bei KRÖBER Kommunikation in Stuttgart vorbeizuschauen: Die Ausbildung beginnt am 30. März, dauert bis zum 19. Oktober und erstreckt sich über 15 prall gefüllte Ausbildungstage.
Die Leitung hat die Wirtschaftspädagogin, Coach und Trainerin Christine Bucher. Mit dabei Managementtrainer und Coach Ulrich Bührle - und ich mit dem Modul "Trainer-Performance: Stimme/Körpersprache und Story-Telling".
Körpersprache des Kriegers
Stimme und Körpersprache
Montag, den 15. August 2011 um 21:07 Uhr


Präsentieren mit Persönlichkeit
Stimme und Körpersprache
Freitag, den 24. Juni 2011 um 11:38 Uhr
Machen Sie es jetzt anders!
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Ihren Auftritten – Präsentationen, Reden, Gesprächen – Persönlichkeit verleihen:
- Sie lernen die zahlreichen Werkzuge effektvoller Betonung kennen und
- üben, wie Sie jeden Inhalt mit der angemessenen Emotion anreichern.
Wann und wo? Am Samstag, den 20. August 2011 in Bonn
Weitere Infos und Anmeldung
Körpersprache für Machtvolle
Stimme und Körpersprache
Sonntag, den 06. März 2011 um 16:27 Uhr
Das aktuelle GEO Magazin bringt zwei Beiträge über Körpersprache: Einen über Mimik und die Forschungen von Ekman – und einen über die gnadenlose Physiognomie der Mächtigen bzw. der von Ihnen Regierten. Spannend!
"Nonverbale Kommunikation sagt nichts über den Sender aus, aber vieles über den Empfänger, der sie deutet. (...) 'Politiker, die nicht willens oder nicht fähig sind, dem sie beäugenden Souverän das ihm mundende nonverbale Futter zu reichen, werden verschwinden.' (...) So zieht das Land sich seine Repräsentanten heran - Menschen, in deren Körpern es sich gefällt. Heute erinnert ein EU-Gipfel an ein Dressman-Treffen. (...) Die Politiker, würde wohl Darwin sagen, trifft keine Schuld. Sie tun nur ihre Pflicht." Zur Website von GEO
Seminar Stimme und Körpersprache - Fast ausverkauft!
Stimme und Körpersprache
Montag, den 31. Januar 2011 um 16:48 Uhr
Wir treffen uns am Samstag, den 5. Februar 2011, von 10.00 – 18.00 Uhr in Bonn. Die Teilnahme kostet pro Person 290,00 Euro inkl. MWSt.
Im Seminar bekommen Sie Antworten auf folgende Fragen:
- Wie atme ich effizient und gesund und verleihe meiner Stimme Klang und Volumen?
- Wie treffe ich den Ton, der auf meine Zuhörer sympathisch und kompetent wirkt?
- Wie rede ich deutlich und artikuliert?
- Wie trete ich in selbstbewussten Blickkontakt mit dem Publikum?
- Wie nehme ich im Stehen und Gehen eine dynamische Körperhaltung ein?
- Wie nutze ich gezielt meine Hände zum Unterstreichen meiner Inhalte?
Ihr Mehrwert:
- Sie trainieren Ihre Potenziale im Umgang mit Stimme und Körpersprache, und erwerben dadurch ein souveränes Auftreten vor kleinen und großen Gruppen
- Sie lernen, sich in Gespräch und Rede authentisch zu zeigen, und steigern Sie so Ihre persönliche Ausstrahlung
- Sie nutzen erfolgreich zentrale Performance-Werkzeuge, um entspannt mit Nervosität und Lampenfieber umzugehen
- Sie erweitern Ihr Präsentationsspektrum, und entdecken Sie, wie wohltuend es ist, „richtig“ zu sprechen
Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe, so dass jeder Teilnehmer die Gelegenheit für intensives Üben und ausführliches Feedback bekommt.
Mehr über das Seminar erfahren Sie persönlich unter Telefon 0228/1806873.
Sofern Sie teilnehmen möchten, schicken Sie mir bitte eine kurze E-Mail mit Ihrer Anschrift, so dass ich Ihnen die Rechnung zusenden kann - nach Überweisung der Teilnahmekosten ist Ihr Platz fest für Sie reserviert.
Die Stimme ist ein Aphrodisiakum, eine Verführerin...
Stimme und Körpersprache
Freitag, den 19. November 2010 um 08:36 Uhr
...schreibt Bernhard Borgeest im Focus. In diesem Sinne lese ich gerade das neue Buch meiner Performance-Ausbilder Katja Dyckhoff und Thomas Westerhausen. Mit "Stimme: Das Geheimnis von Charisma" knüpfen Sie an Ihr erstes Buch an: "Stimme: Instrument des Erfolgs".
Was mir an dem Buch gut gefällt, ist das "Keywordchart" - ein Diagramm, in das die Autoren zwanzig Emotionen und Gefühle eingetragen haben, wobei sich deren Platzierung aus den Parametern Lautstärke und Tonhöhe ergibt. Diese Vorgehensweise veranschaulicht - wie ich finde - sehr plastisch, wie sich emotionale Äußerungen in Bezug auf ihre stimmliche Darstellung unterscheiden - und ist damit ein gutes Hilfsmittel zum Trainieren der eigenen Stimme.
Weitere Buchinfos
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Die häufigste Form des Diebstahls betrifft einen selbst: wie oft stiehlt man sich aus der Verantwortung?
Gerhard Uhlenbruck

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