Frage zum Stand der Dinge

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Zitate & Fundstücke

Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 05:25 Uhr

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Mach das Leben bunt!

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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 12:09 Uhr

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Team-Coaching-Tipp

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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 22:05 Uhr

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Reichtum und Fülle

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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 21:22 Uhr

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Träumen, anpacken, durchstarten!

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Mittwoch, den 31. August 2011 um 16:13 Uhr

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Erich Kästner meinte "es gibt nichts Gutes außer man tut es". Nike kürzte das und sagte nur "Just do it!"

Wenn ich Interviews und Gespräche mit alten Menschen verfolge, gibt es eine Aussage, die mich jedes mal tief berührt - nämlich dann, wenn dieser Mensch sagt:

  • Ich hatte ein volles, ausgefülltes Leben
  • Ich habe alles getan, was ich mir vorgenommen hatte
  • Es ist nichts offen geblieben

Jemand sagte mal, dass man am Ende nur das bereut, was man nicht getan hat - weil man sich nicht getraut hat. Weil man seine Zeit verplempert hat. Oder weil...

Deswegen gefällt mir das Lied von Höhnern so gut. Also: Wenn nichts jetzt, wann dann!?



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Eine Frage der inneren Haltung

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Dienstag, den 30. August 2011 um 09:03 Uhr

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Wie kann man nur morgens schon gut gelaunt sein?

Manche Menschen scheinen dafür genetisch disponiert zu sein - die anderen können was dafür tun. Aber was? 3 Tipps für einen guten Start in Ihren Tag:

  • Danke sagen. Einfach kurz in sich gehen und folgenden Satzanfang auf möglichst vielfältige Weise vervollständigen: Ich bin dankbar dafür, dass...
  • So tun als ob. Kinder können das ganz leicht und verlernen es mit der Zeit (falls nicht, werden Sie Schauspieler, Schriftsteller oder so). Beantworten Sie folgende Frage: Mein schönstes Erlebnis heute ist... Ich freue mich darauf, weil...
  • Mundwinkelgymnastik. Klemmen Sie einen Bleistift tief in ihre Mundwinkel - ähnlich wie die Trense bei Pferden - und dann schauen Sie eine halbe Minute nach oben, bevorzugt in Richtung Sonne/Himmel. Die Hände halten Sie oberhalb der Gürtellinie. Das erzwungene Lächeln zieht in der Regel eine Lächeln der Seele nach sich :-)

Viel Spaß!

PS. Funktioniert auch ohne rote Nase...

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Systemische Übertragung

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Montag, den 29. August 2011 um 21:03 Uhr

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Jetzt mal Klartext...

Leben Sie Ihr Leben, verdammt noch mal! Das sind Sie sich - und Ihren Kindern schuldig.

Heute beginnt der Rest Ihres Lebens. Jetzt, und nicht irgendwann. Und wer es nicht allein auf die Kette bekommt, der holt sich Hilfe. Die Profis in den Sportarenen dieser Welt haben ja auch ihre Coachs und Trainer.

Heute ist der Tag, an dem Sie Kontakt aufnehmen

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Wie Träume wahr werden

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Montag, den 29. August 2011 um 09:23 Uhr

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Dieses Zitat der Kollegin Angelika Gulder habe ich in der Zeitschrift emotion (Ausgabe Sep.11) gefunden und fand es so schön, dass ich es mit diesem Foto von mir kombiniert habe.

Wer auch Lust hat, für seine Träume fleißig zu sein und sich dafür Unterstützung wünscht, ruft jetzt einfach an: 0228/1806873.









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Kleine Presseschau #3

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Mittwoch, den 24. August 2011 um 08:00 Uhr

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Unter dem Label „Kleine Presseschau für Coachs“ sammle ich Artikel der Tagespresse, die ich hinter meiner Beraterbrille interessant finde.

Das öffentliche Abstrafen vermeintlich versagender Führungskräfte ist im deutschen Blätterwald beliebte redaktionelle Disziplin. In der ZEIT darf daher ein "Experte" sagen: "Ein Chef muss sich dieses Dilemma immer vor Augen führen und ständig reflektieren, ob er in dieser und jener Situation richtig gehandelt hat."

Dann und wann schafft Frust über Führungsverhalten den Sprung von der Gazette zwischen zwei Buchdeckel. Aktuell schreibt sich der Fußballer Philipp Lahm den Groll von der Seele, und der STERN hört gerne zu: „Jürgen Klinsmann war im Eiltempo "gescheitert", Felix Magath arbeite nur mit Druck und der Befehlsstil von Louis van Gaal sei out.“

Wer noch nicht im teuersten Sessel der Firma Platz nehmen darf, bekommt Tipps vom SPIEGEL „über männliche Machtspiele und weiblichen Mumm, über Bienenköniginnen und die Kunst des Schweigens beim Gehaltspoker.“

Intellektuelle Unterforderung ist eine gute Möglichkeit motivierte Mitarbeitersich zu frustrieren, und viele Unternehmen nutzen sie gerne. Wie eklig sich das anfühlt, erzählt DaniausHamburg auf JETZT.DE und bekennt: „Ich müsste kündigen, Unsicherheit und Armut aushalten. Ich müsste mich anpreisen, noch mal bei Null anfangen. Aber (...) Ich bin zu ängstlich, zu bequem vielleicht, ich fürchte die Arbeitslosigkeit.“

Zum Abschluss noch ein anderes Thema aus NEON.DE: Männer, Frauen, Rollenbilder und wie sich die Rolle Rückwärts in Sachen Gleichberechtigung modisch manifestiert:  „Aus dem Trugschluss heraus, längst auf Augenhöhe mit den Männern zu leben, kokettieren Frauen wieder mit der Unterwürfigkeit. Die Retromode lässt Männern die Macht, Frauen bleibt nur ihre Weiblichkeit.“

Tipp: Einen fundierten Überblick über die Fachpresse bieten regelmäßig auch die Kollegen von MWonline.

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Kleine Presseschau #2

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Montag, den 22. August 2011 um 13:31 Uhr

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Unter dem Label „Kleine Presseschau für Coachs“ sammle ich Artikel der Tagespresse, die ich aus meiner Beraterbrille interessant fand.

Ich brauch keinen Coach, ich habe Freunde, sagte mir mal eine Kollegin. Die Welt ist da anderer Ansicht: "Freunde sagen oft nicht die Wahrheit, weil sie nicht verletzen wollen oder selbst eigene Interessen verfolgen. Der Coach ist ein soziales Korrektiv. Er macht wie ein Sparringspartner fit für den Alltag und Herausforderungen."

Ein Ratgeber anderer Art ist Ex-Mafiosi Louis Ferrante, der sich im Knast vom prügelnden Saulus zum dozierenden Paulus wandelte und heute für teures Geld Manager berät, schreibt der Spiegel: „Respektier die Befehlskette. Vertrau nicht jedem. Mach deinen Standpunkt unmissverständlich klar. Liebe, was du tust. Vermeide Gier. Beherrsche Netzwerke. Krempel die Ärmel hoch, ‚aber lass die Hose an’.“

Auch die Süddeutsche hat Tipps für Manager parat: „Die Deutschen sind unzufrieden bei der Arbeit, sagen Studien. (...) Statt Fragebögen zu wälzen, wäre es jedoch effektiver, würden Führungskräfte einfach mehr mit ihren Leuten reden. Und das tun sie zu selten. (...) Dies werde als fehlende Wertschätzung wahrgenommen.“

Nicht nur Manager haben mit der Frage zu tun, wie sie ihre Entscheidungen treffen. Psychologie Heute macht diese Frage zum Thema und titelt: „Wie trifft man Entscheidungen? Auf den Bauch hören oder auf den Verstand?“

Zum Abschluss noch ein Highlight populistischen Headline-Marketings, gestiftet von emotion: „Das Dossier ‚Zeitbombe Mann. Zwischen alten Wünschen, neuen Rollen und starken Frauen’. Mit Männern zum Verlieben: EMOTION hat für Sie 40 tolle Singles entdeckt.“

Tipp: Einen fundierten Überblick über die Fachpresse bieten regelmäßig auch die Kollegen von MWonline.

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