Ohnmacht & Wut: Reflex oder Gewohnheit?
Coaching allgemein
Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 11:12 Uhr
Ich hatte neulich eine interessante Diskussion, die ich gerne hier weiterführen würde.
Die Situation: Mann fühlt sich im Gespräch überfordert und weiß nicht, was er antworten soll. Danach entsteht die immer gleiche Abfolge: Ein Gefühl der Ohnmacht, gefolgt von Wut, Zorn etc.
Mein Diskussionspartner meinte, das wäre ein REFLEX. Ich jedoch denke, es handelt sich um eine GEWOHNHEIT - und: Gewohnheiten kann man ändern, Reflexe nicht.
Was denken Sie?
Muss man sich mit solchen emotionalen Kettenreaktionen abfinden, oder haben wir grundsätzlich die Wahlfreiheit, uns anders zu entscheiden?
Freue mich auf Erfahrungsaustausch :-)
Coaching jetzt auch exklusiv in Köln
Coaching allgemein
Samstag, den 05. Mai 2012 um 09:09 Uhr
Weil jeder einen Bären braucht, expandiere ich.
Künftig haben Sie die Möglichkeit, mich auch in Köln zu Coaching-Gesprächen zu treffen. Direkt am Rhein, im Herzen der Kölner Altstadt, empfange ich Sie in exklusivem Ambiente mit Blick auf den Dom.


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Der Elevator Pitch - so geht's
Coaching allgemein
Samstag, den 28. April 2012 um 08:20 Uhr
Wer sind Sie überhaupt ???
Voll auf den Punkt sprechen mit dem Elevator Pitch - wie Sie Personaler, Kunden und andere Auftraggeber mit den besten 60 Sekunden Ihres Lebens überzeugen, beschreibe ich in der neuen Ausgabe von Kommunikation & Seminar.
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Coaching als Lösung für "kleine" Frauen
Coaching allgemein
Montag, den 13. Februar 2012 um 16:52 Uhr
Vor einiger Zeit rief die Hamburger Studentin Amelie Gratenau bei mir als EMOTION-Coach an und wollte im Rahmen ihrer Bachleor-Arbeit im Fach Business Psychology ein Interview mit mir führen. Thema waren mögliche Wirkungen von Coaching als vorbereitende Maßnahme für Frauen auf dem Weg in eine Führungsposition.
Inzwischen sind Umfrage und Abschlussarbeit beendet, und ich freue mich, an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung veröffentlichen zu dürfen. Wer mehr über diese Arbeit erfahren möchte, wendet sich direkt an Frau Gratenau: agratenau [at] googlemail.com
"Unternehmen müssen sich aufgrund der demografischen Entwicklungen darauf einstellen, zukünftig Frauen stärker bei Bewerbungsprozessen zu berücksichtigen. Derzeit ist nur ein geringer Anteil der Führungspositionen deutscher Unternehmen mit Frauen besetzt.
Es stellt sich daher die Frage, warum Frauen deutlich seltener den Sprung in die Führungsetage schaffen. Die vorliegende Studie, insbesondere die Auswertung der geführten Interviews zeigt, dass keinesfalls mangelnde Führungskompetenz der Grund sein kann.
Vielmehr scheinen Frauen - ganz im Gegensatz zu Männern - dazu zu neigen, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten klein zu halten und dem zu Folge weniger Beachtung in Auswahlprozessen zu finden.
Coaching als prozessbegleitendes Personalentwicklungsinstrument setzt genau dort an und dient vorrangig der Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Es ist daher gut geeignet - obwohl der tatsächliche Erfolg als Führungskraft von diversen weiteren Faktoren und Instrumenten abhängig ist - Frauen auf dem Weg in eine Führungsposition zu unterstützen."
(Foto oben: GIS - Fotolia.com / Foto unten: Babylon Designz - Fotolia.com)
So gelingen gute Vorsätze fürs neue Jahr
Coaching allgemein
Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 11:34 Uhr
Das Magazin EMOTION hat einen Beitrag von mir darüber veröffentlicht, wie gute Vorsätze und andere Ziele tatsächlich gelingen.
Zum EMOTION-Beitrag
Der Coach als Unternehmer
Coaching allgemein
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 14:16 Uhr
Als selbstständiger Coach bin ich gleichzeitig auch Unternehmer. Daher habe ich mich entschieden, mich nicht nur in den einschlägigen Fachverbänden DVNLP und GSA zu engagieren sondern auch in dem internationalen Business-Netzwerk BNI.
Heute war die offizielle Gründungsveranstaltung des regionalen BNI-Ablegers in Brühl. 20 Teilnehmer und rund 70 Gäste und Interessenten trafen sich im Autohaus Geissler, feierten ihre ersten Erfolge und informierten darüber, wie strategisches Empfehlungsmarketing funktioniert. Das war sehr professionell und macht gleichzeitig richtig Spaß!
Das Besondere an diesem Netzwerk: Kein unangenehmes Aufträge-Baggern untereinander, keine Provisionen - sondern nur: Geben und Empfehlen. Sehr angenehm.
Beitrag auf www.wir-im-vorgebirge.de

Geschichten für Seminar und Coaching
Coaching allgemein
Freitag, den 11. November 2011 um 23:05 Uhr
In diesen Tagen veröffentlicht managerSeminare das Buch „Erzählbar.
111 Top-Geschichten für den professionellen Einsatz in Seminar und Coaching“.
Auch von mir ist eine Geschichte mit dabei.
Coachs und Trainer wissen um die Wirksamkeit von Metaphern, Anekdoten und Zitaten. Richtig ausgewählt und punktgenau platziert stellen Geschichten oftmals genau den Hebel dar, den der Klient braucht, um seine Blockaden zu überwinden und Veränderung zu wagen.
Im neuen Buch „Erzählbar“ bündeln 77 Autoren über hundert solcher Geschichten und ergänzen sie mit Hinweisen für die Praxis. Rund die Hälfte der Kollegen trafen sich heute Abend in Bonn zur Autorenparty. Froh und herzlich begrüßten Marketingleiter Ralf Muskatewitz und Herausgeber Hans Heß ihre Gäste und luden Stefan Köhler, Patricia Korella und Anna Egger stellvertretend ein, ihre Geschichten im anlass-gemäßen Lesesessel zu Gehör zubringen.
Meine Geschichte greift – wie könnte es anders sein – John Irvings Roman „Hotel New Hampshire“ auf und lautet „Jeder Traum braucht einen Bären“.
Das Buch setzt die renommierte „–bar“-Reihe fort: Nach „Sichtbar“, „Spielbar“ und „Vorstellbar“ ab heute auch „Erzählbar“. Wer bis 30. November direkt beim Verlag bestellt, bekommt 10% Frühbucherrabatt (Link zum Verlag). Wer mag, kann hier schon mal reinschauen und durchblättern.
"Erzählbar"
Hans Heß (Hrsg.)
Verlag managerSeminare
ISBN 978-3941965324
282 Seiten
49,90 Euro
Diese Autoren haben ihre Geschichten beigesteuert: Audrey Bär, Björn Begemann, Harald Berenfänger, Lydia-Thea Blau, Annette Blumenschein, Gerd Brandstätter, Miriam Breitsameter, Jochen Peter Breuer, Ilona Diesner, Stefan Drauschke, Longa Dressler, Anna Egger, Ute Ehlers, Martin Emrich, Nina Enger, Anna Esche, Frank Fischer, Kurt Fleischner, Alfred Freudenthaler, Uta Gauß, Astrid Göschel, Margit Hertlein, Hans Heß, Sabine Heß, Michaela Himmel, Angelika Höcker, Bernd Höcker, Martin Horn, Sabine Jongmanns, Soheil Khoury, Zamyat M. Klein, Stefan Köhler, Patricia Korella, Petra Kotowski, Maria Kuhlmann, Karolin N. Küntzel, Frank Kurmis, Anne M. Lang,
Anke Loose, Susan Maaß, Johanna Madrasch, Elke Meyer, Marion Michels, Dieter Mikolasch, Elke Müller, Sibylle Münnich, Heike Neidhardt, Achim Neubarth, Eva Neumann, Guido Neumann, Willy Pedak, Wilma Pokorny van Lochem, Manfred A. Prager, Beate Quast, Evelyn Reinecke, Steffi Reinschild-Barzen, Tanja Remmel, Beate Remus, Jens Richter, Armin Rohm, Susanne Rolf-Dietrich, Rainer P. Rometsch, Monika Rummler, Monika Sachs, Lars Schäfer, Michael Schmettkamp, Regina Schneider, Sandra Schoch, Jutta Schultejans, Anne Schwarz, Petra Maria Schwarz, Sabine Sepeur, Frauke Sommer, Renate Stöckmann-Bosbach, Jenna Tuffs, Werner Vetter, Jana Völkel-Kitzmann
Viel Spaß beim Lesen und Erzählen!

Hier geht's zum Blog-Beitrag der Kollegin Zamyat M. Klein

Wie Männer Ziele erreichen
Coaching allgemein
Freitag, den 21. Oktober 2011 um 11:10 Uhr
Klar, initiativ und zielgerichtet – Attribute, die viele Menschen für ausgesprochen männlich halten. Und ein Kerl, der nicht weiß, was er will, wirkt auf viele Frauen langweilig und unattraktiv.
In der NLP-Ausbildung wird ein Format - eine Technik, ein Tool, eine Methode – vermittelt, das die einzelnen Bestandteile eines sinnvoll formulierten Ziels gut und nachvollziehbar auf den Punkt bringt.
Überschrieben ist es mit dem Kunstwort PABSBRAGÖR. Die Buchstaben verweisen auf die 7 Bestandteile dieser Art der Zielformulierung:
- Positiv
- Aktive Beteiligung
- Sinnesspezifisch
- Beweis
- Ressourcen
- Angemessene Größe
- Ökologischer Rahmen
Was genau bedeutet das?
Positiv
Es ist ein fundamentaler Unterschied, ob ich sage: „Ich wünschte, mein Fahrrad würde endlich nicht mehr quietschen“, oder ob ich sage „Morgen Vormittag repariere ich mein Fahrrad“. Unser Gehirn mag positive Formulierungen mit klarer Zeitansage ohne Konjunktiv. Das auch was mit Fokussierung zu tun: Denke an das, was du willst, nicht an das, was du nicht willst.
Aktive Beteiligung
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es, dichtete Erich Kästner. Und Nike ruft „Just do it!“. Was genau tun Sie, um Ihr Ziel zu erreichen? Seien Sie so konkret wie möglich – wichtig dabei: Was Sie sich vornehmen, muss in Ihrem Einflussbereich liegen. Verlassen Sie sich also nicht darauf, dass andere für Ihr Ziel aktiv werden; schauen Sie, was Sie selbst unternehmen können. Eine Fokussierung auf diesen Punkt hilft im übrigen, Ohnmachtsgefühle zu überwinden.
Sinnesspezifisch
Jetzt wird’s sinnlich. Aktivieren Sie ihre Vorstellungskraft, und imaginieren Sie innerlich sehr genau, wie es sein wird, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben: Was sehen Sie dann? Was hören Sie? Wie fühlt es sich an? Können Sie etwas riechen? Etwas schmecken? Über die Fünf Sinne nimmt unser Gehirn die Welt wahr, und je mehr Sinneskanäle wir nutzen, desto stärker der Eindruck. Mit dem Kinderspiel „Was wäre wenn“ nehmen Sie das erfolgreich erreichte Ziel vorweg und fokussieren sich auf ihre persönliche Siegerstraße.
Beweis
Es klingt merkwürdig, aber viele Menschen merken es gar nicht, wenn sie ihr Ziel langersehntes Ziel erreicht haben. Daher ist es hilfreich, wenn Sie vorab überprüfbare Merkmale definieren, die Ihren persönlichen Erfolg unmissverständlich beweisen. Was genau werden Sie sehen, hören, fühlen, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben? Randbemerkung: Seine Erfolge nicht zu erkennen, ist eine grandiose Strategie, sich selbst zu frustrieren und Stress zum ständigen Begleiter zu machen.
Ressourcen
Welche Mittel, Fähigkeiten, Stärken, Kenntnisse, Alternativen, Menschen, Gelder, Überzeugungen, Netzwerke usw. stehen Ihnen zur Verfügung, um Ihr Ziel zu erreichen? Welche Ressourcen können Sie aktivieren? Schreiben Sie sie auf. Meist ist die Liste viel länger als man denkt, und die Zeit, wo man als Lonesome Cowboy beeindruckt hat, ist nun wirklich vorbei.
Angemessene Größe
Jedes Ziel braucht die richtige Größe. Ein zu kleines Ziel motiviert nicht, ein zu großes demotiviert und lähmt. Hat Ihr Ziel die richtige Größe? Wenn es zu groß ist, bauen Sie Zwischenschritte ein, oder formulieren Sie zunächst ein kleineres Ziel. Dieses Vorgehen kennen viele aus Projekten, die in kleinste Schritte oder Milestones heruntergebrochen werden.
Ökologischer Rahmen
Als systemischer Coach bitte ich meine Klienten immer auch hinzuschauen, welche Konsequenzen das Erreichen ihrer Ziele wohl haben wird. Alles hat seinen Preis, und es macht hochgradig Sinn, diesen Preis einzukalkulieren. Wer in Ihrem Umfeld wird es merken, dass Sie sich verändern? Wem wird das gefallen und wem nicht? Gibt es jemanden, dem Sie damit auf die Füße treten? Welche Beziehungen werden eventuell belastet? Man kann nicht alles planen, aber Achtsamkeit ist hier doch sehr nützlich.
Viel Erfolg, Männer!
PS. Diesen Text können Sie sich auch als gestaltetes PDF herunterladen
PPS. Diese Methode steht natürlich auch Frauen zur Verfügung.
PPPS. Wer mehr über diese Methode erfahren will, kann zu dem Buch „Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung“ von Joseph O’Connor und John Seymour greifen.
PPPPS. Wer professionelle Unterstützung bei seiner persönlichen Zielerreichung braucht, kann mich gerne ansprechen
Für Zielerreicher könnte auch das hier
interessant sein:
Aktion Guter Vorsatz 2012
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Foto oben: © Yuri Arcurs - Fotolia.com
Foto mitte: © Lisa F. Young - Fotolia.com
Foto unten: © picturia - Fotolia.com
Coaching-Aktionsangebote
Coaching allgemein
Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 19:31 Uhr
Kennen Sie Ihre Ziele? Was wollen Sie erreichen? Wovon träumen Sie? Haben Sie kleine Ziele oder große? Haben Sie’s schon mal probiert, oder ist es das erste Mal?
Wo auch immer Sie heute stehen: Jetzt haben Sie die Chance, eines Ihrer Ziele mit professioneller Unterstützung lebendig werden zu lassen.
3 Pakete stehen für Sie zur Auswahl, um Ihren persönlichen Guten Vorsatz 2012 zielgerichtet anzugehen.
Ihr Vorteil: Jedes Paket beinhaltet einen deutlichen Aktions-Rabatt gegenüber dem regulären Coaching-Honorar!
Weitere Informationen gibt's hier
2) Kennen Sie das auch? Sie haben eine sichere Stelle und werden gut bezahlt – und sind trotzdem genervt und unzufrieden. Einfach kündigen geht nicht, aber wie’s weitergehen kann, wissen Sie auch nicht?
Manche sagen, das sei ein Luxusproblem. Es stünden schließlich genug auf der Straße, die sich die Finger nach Ihrem Job lecken würden. Die wissen aber nicht, was Sie wissen: Dass die Prozesse eine Katastrophe und die Entscheidungswege endlos sind, dass die eigene Wirksamkeit gen Null geht und die Hälfte des Tages aus überflüssigen Meetings besteht.
Gerade für Menschen, die gerne arbeiten und sich gerne für die Firma engagieren, kann ein solches Umfeld mehr als nervenzehrend sein.
Und kündigen? Ist nicht so einfach, denn es gibt Verpflichtungen: Familie, Haus, Auto usw. Und ein gewisser Lebensstandard ist eben auch schön. Da wirft man nicht so einfach hin.
Aber Sie wissen: So kann’s auch nicht weitergehen; irgendwas muss sich ändern!
Dieses Wissen ist Ihre Chance! Packen Sie’s an, und sondieren Sie mit einem professionellen Coach die Möglichkeiten, die sich im Spannungsfeld Ihrer Rahmenbedingungen verbergen.
Was das kostet? Weniger als Sie denken – und seien Sie sich: Magenschmerzen, Rückenschmerzen, Frustkäufe und Familienstreits kommen deutlich teurer...
Weitere Informationen gibt's hier(Unter der Überschrift "Aktionen" auf
den Reiter "Frustriert im Goldenen Käfig" klicken)
Positionierungs-Workshop für Freiberufler und Kleinunternehmer
Coaching allgemein
Montag, den 10. Oktober 2011 um 20:16 Uhr
Mit klarer Positionierung
erfolgreich Umsatz steigern
Kennen Sie das auch? Sie haben gute Produkte, Sie wissen, was Sie können, Ihr Beruf macht Ihnen Spaß. Trotzdem haben Sie noch nicht genug lukrative Aufträge.
Viele Freiberufler und Kleinunternehmer haben nur die „Anbieter-Brille“ auf und vergessen, ihre Produkte und Dienstleistungen aus der Perspektive Ihrer (potenziellen) Kunden zu sehen - das Ergebnis: Weniger Umsatz.
Lernen Sie, Ihre Arbeit aus Sicht des Marktes anzuschauen. Damit schaffen Sie die Voraussetzung,
Ihren Kunden nicht länger das anzubieten, was diese Ihrer Meinung nach brauchen, sondern das, was Ihre Kunden wirklich wollen.
Je klarer Sie sich positionieren und dies kommunizieren, desto weniger Geld müssen Sie in die Hand nehmen für teure Werbung und Marketingmaßnahmen.
Betrachten Sie dieses Seminar als Investition, um unterm Strich mehr Gewinn zu machen.
„Be different or die!“, lautet die Herausforderung, der sich jeder Unternehmer stellen muss. Sind Sie dazu bereit?
Entscheiden Sie sich jetzt und ...
... rufen Sie mich an: Telefon 0228 / 180 68 73 oder 0171 / 200 35 16
>>> Alle Details zu (Frühbucher-) Preisen, Zeit, Ort usw. <<<
(Foto: © Yuri Arcurs - Fotolia.com)
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