
Ich beherrsche mein Handwerk – und ich arbeite auch jenseits von Tools und Methoden. Weiterentwicklung geschieht im Kontakt. Dort, wo die Chemie stimmt und wir einen stabilen Draht zueinander haben. Dort, wo man mit einem Bein noch in der sicheren Komfortzone steht und mit dem anderen bereits im Raum des unbekannten Neuen.
Ich weiß in jedem Moment, was ich tue, und biete Gelegenheiten, den Raum des Noch-Nicht-Wissens zu erforschen. Ich ziehe nicht, ich dränge nicht, aber ich bin dein Bär, wenn du in Dein Abenteuer aufbrichst. Der Bär kommt übrigens von John Irving. In seinem wundervollen Roman „Das Hotel New Hampshire“ schreibt er „Everybody needs a good smart bear“: Jeder braucht im Leben mal einen Bären… Etwas oder jemand, der einem für eine gewisse Zeit zur Seite steht. Samtweich, knallhart, klug und verlässlich.
Ich verrücke, was ver-rückt ist, und ich bin der sehr lebedinge Beweis dafür, dass wir alte Gewissheiten überwinden und was sehr Interessantes daraus machen können. Es geht weiter. Es gibt Hoffnung. Frieden ist möglich. Immer.
